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Grundlegendes zum Krafttraining:

Aufwärmen:

Beginnen Sie langsam mit dem allgemeinen Aufwärmen und steigern Sie die Intensität erst allmählich. Beim Allgemeinen Aufwärmen (zehn Minuten leichtes Laufen auf der Stelle oder an Herz-Kreislaufergometern) kommt nicht nur das Herzkreislaufsystem in Schwung, auch die Körperkern- und Muskeltemperatur erhöht sich. Da ein warmer Muskel leistungsfähiger und weniger verletzungsanfällig als ein kalter Muskel ist, schließen Sie am besten noch ein gezieltes Aufwärmen beziehungsweise Dehnen der einzelnen Körperpartien an.

Das Krafttraining:

Sind die Muskeln erwärmt, geht es ran an die Eisen. Seien Sie jedoch nicht zu ehrgeizig: Wenn Sie zu schwere Gewichte wählen, können Sie die Bewegungen nicht mehr kontrollieren und das Risiko, sich zu verletzen, steigt.

Abkühlen und Dehnen:

Durch zehn Minuten leichtes Laufen bringen Sie den Körper wieder ins Gleichgewicht. Besonders wichtig ist beim Krafttraining das abschließende Stretching. So können Sie die Muskelspannung wieder auf ein Normalmaß reduzieren. Außerdem verhindert das Dehnen, dass sich durch das Krafttraining einzelne Muskeln verkürzen und die Beweglichkeit eingeschränkt wird.