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Grundwissen für den unerfahrenen Bodybuilder
Viele Anfänger sind bei ihrem ersten Besuch in einem Fitness-Studio
völlig überfordert. Das Erste was man sieht sind die einschüchternden
muskelbepackten Männer und schlanken muskulösen Frauen, die routiniert
ihren Übungen nachgehen. Und du wirst durch die
Fülle an Equipment fast erschlagen. So stellst du dir als nächstes die
Frage: wie funktioniert das alles? Auch
der Wortschatz einiger Bodybuilder scheint wie eine Fremdsprache zu sein:
es fallen Begriffe wie pumpen,
Pyramidentraining, Lats, WHs, Scotts oder Periodisierung.
Aber: Sogar ein Arnold Schwarzenegger,
möglicherweise der berühmteste Bodybuilder aller Zeiten, hatte
irgendwann seinen ersten Tag in
einem Fitnessstudio. Tatsächlich hatten wir alle diesen!
Der Anfang
Also erst einmal Herzlichen Glückwunsch, du hast dich dazu entschieden, Bodybuilding zu versuchen.
Vielleicht möchtest du einfach nur Masse aufbauen, deine Bauchmuskeln festigen
oder ein wenig Gewicht loswerden - das alles ist mit Krafttraining möglich. Was auch immer
deine Trainingsziele sind, notiere diese realistischen Trainingsziele
auf kurze und/oder lange Sicht. Und dann solltest du einem klar definierten
Trainingsprogramm folgen. Leider können wir an dieser Stelle
keine so genannten Erfolgsrezepte anbieten, aber soviel sei gesagt: einige Trainingsmethoden
sind intelligenter und besser als andere.
Mit Hilfe dieser
kleinen Anleitung werden wir dich
durch deine ersten drei Monate führen und dir helfen, dein
passendes Training zu finden und ein wenig Grundwissen rund um das Thema
Bodybuilding zu bekommen damit du danach dein eigenes,
auf dich zugeschnittenes Trainingsprogramm entwerfen kannst.
Viele "erfahrene" Bodybuilder preisen ihr eigenes Trainingsprogramm als
das "universelle", "ultimative", "super mega..." Programm an.
Gibt es ein Trainingsprogramm was für alle gut ist? Nein,
oder glaubst du wirklich,
dass ein Programm für die Bedürfnisse eines 20jährigen
Ausdauersportlers, der ein wenig Körperfett loswerden möchte ebenso
geeignet ist für einem 45 jährigen Geschäftsmann
der seine Gesundheit verbessern will und für einen
jungen Mann der an Wettkampf - Bodybuilding interessiert ist?
Jede Person die trainiert hat andere Motivationen,
andere Ansprüche und
auch anderes genetisches Potential, und jeder muss seine eigenes individuelles Programm
zusammen stellen. Es ist
wirklich nicht schwer. Aber bevor du anfängst, hier einige Punkte die
beachtet werden müssen.
- Konsultiere einen Arzt wenn du älter als 40 bist oder irgendwelche vorhergehenden Verletzung hast.
- Sei realistisch aber positiv: Schätze deinen gegenwärtigen Zustand ein - und wo du in 2 Monaten, einem Jahr und 5 Jahren sein willst und notiere dies.
- Fokussiere deine Ziele und glaube daran, dass du sie erreichen wirst.
- Lass dir 3 Monate Zeit - bevor du irgendwelche Urteile darüber bildest, ob dein Training erfolgreich ist oder nicht, denn deinen Körper zu formen braucht Zeit.
- Änderungen finden langsam zunehmend statt, aber 3 Monate sind lang genug um signifikante Änderungen der Kraft und der Optik festzustellen.
- Beharrlichkeit und Hingabe sind Eigenschaften die alle erfolgreichen Bodybuilder gemeinsam haben. Du auch?
Erstellung des Trainingsprogramms
Bevor du dein eigenes Programm zusammenstellen kannst, musst du ein Verständnis dafür entwickeln warum das Programm so sein soll. Obgleich wir einen Schritt weiter gegangen sind und ein Programm für dich entworfen haben, kann alles in diesem geändert werden abhängig von deinen jeweiligen Umständen. Deine primäre Zielsetzung als Anfänger ist eine feste Grundlage zu erschaffen - und nicht jedes Trainingsprogramm macht das in effizienter Weise. Studiere die folgenden Punkte, um dein Bodybuilding Programm besser zu verstehen.
Körperteil - spezifisches Muskelaufbautraining
Bodybuilder gruppieren ihre Übungen nach Körperteilen und trainieren immer eine Muskelgruppe abwechselnd. Eine Muskelgruppe mit 1-3 Übungen gewährleistet ein erfolgreiches und effektives Training. Erfahrung haben gezeigt, dass diese Art des Trainings für Bodybuilding das leistungsfähigste ist. (Zirkeltraining andererseits erlaubt Dir Bewegungen für unterschiedliche Körperteile direkt hintereinander ohne Pausen). Jede Hauptmuskelgruppe sollte trainiert werden, um Muskelungleichheiten und Verletzungsgefahr zu verhindern. Die Hauptmuskelgruppen beinhalten Beine (Quadrizeps, Beinbizeps, Waden, Popo), die Beine, die Schultern, der Rücken (Trapez, Latissimus, Rückenstrecker), die Bauchmuskeln und die Arme (Bizeps, Trizeps).
Muskellaufbau - Übungen
Du kannst aus einer viel Zahl an Übungen wählen welche eine bestimmte
Muskelgruppe betrifft, aber Anfänger sollten bei den Grundübungen
bleiben um ein solides Fundament zu schaffen. Die erste Übung, die Du
für ein gegebenes Körperteil machen sollst, sollte eine zusammengesetzte
Bewegung sein. (Eine zusammengesetzte Bewegung, anders als eine
Isolierte Übung, beinhaltet zwei oder mehr Gelenke und das ergibt eine
größere Zahl an angesprochenen Muskelgruppen. (Anmerkung: Einige
Körperteile wie Bizeps, Trizeps und Waden könne überwiegend mit
Isolationsübungen trainiert werden). Einige Übungen können in mehreren Möglichkeiten ausgeführt werden. Als Beispiel
kannst Du Bankdrücken mit einer Langhantel, mit Kurzhanteln oder an
einer Maschine ausführen. Schließlich erlernst Du während kurzer Zeit, wie
diese auszuführen
sind und wie man sie am effektivsten einsetzt..
Zwei ähnliche Übungen können einen Muskel unterschiedlich belasten. Z.B.
ist Bankdrücken eine gute Übung für den Großteil der Brust, aber
Schrägbankdrücken (im Wesentlichen Bankdrücken auf einer Schrägbank)
bearbeitet den oberen Brustmuskel effektiver. Wenn du also die passenden Übungen
auswählst für deinen Trainingsplan solltest du
solche Übungen wählen, die den gleichen Muskel in verschiedenen Wegen
belasten.
Die Gewichte
Während der ersten paar Trainings-Sessions solltest du leichte Gewichte
nehmen, um ein Gefühl für die richtigen Bewegungsabläufe zu bekommen. Nachdem du
dich an die Bewegung gewöhnt hast, kannst Du anfangen das Gewicht zu
erhöhen.
Auch ein geübter Kraftsportler sollte seinen ersten Satz als warm-up mit
geringem Gewicht machen, um die Muskeln und das Bindegewebe mit Blut zu füllen. Im
zweiten Satz füge einige kleinere Gewichtscheiben hinzu. War es
weiterhin einfach? Wenn ja, und in der Annahme das du die Übung korrekt
ausführst, füge mehr Gewicht hinzu. Wenn Du zu Kämpfen hast um 12
Wiederholungen zu schaffen, dann füge noch ein kleines Gewicht dazu (Wenn man Gewicht bei aufeinander folgenden
Sätzen hinzufügt, nennt man das Pyramidetraining.)
Fahre fort, Gewicht hinzu zufügen bis es schwer wird 8-12 Wiederholungen
zumachen. Dein Ziel ist es in dem Bereich zu trainieren, wo bei 8-12
Wiederholungen Muskelversagen erreicht wird. Wenn Du einmal ein solches
Gewicht erreicht hast, arbeite mit diesem. So wirst du stärker und dir
wird es möglich die Zahl der Wiederholungen zu erhöhen. Wenn Du 12
Wiederholungen schaffst, ist es Zeit das Gewicht um ca. 10% zu erhöhen.
Mit diesem schwereren Gewicht wirst Du nicht in der Lage sein 12
Wiederholungen zu schaffen, aber mit der Zeit wirst Du wieder in der
Lage dazu sein. Trainiere also in dieser Art und Weise weiter.
Die Prinzipien hinter dieser Art des Trainings sind bekannt als
Überlastungstraining. Damit Verbesserung eintreten, musst Du deinen
Muskel ständig höher belasten als er gewohnt ist. (für Bodybuilding Zwecke
ungefähr zu zweidrittel Ihrer maximalen Stärke). Deine Muskeln
kompensieren das auf zellularer Ebene in dem sie Proteine einfügen um
dicker und stärker zu werden. An diesem Punkt ist die gleiche Last nicht
mehr ausreichend, um weitere Änderungen zu verursachen, mehr Gewicht muss
hinzugefügt werden. Das heißt, du musst den Trainingsreiz nach und nach
erhöhen, um weiterhin Verbesserungen zu erreichen (=Progressivität).
Verfolge Dein Trainingsgewicht, indem Du dein Gewicht, Sätze und
Wiederholungen in einem Trainingslogbuch sowie die Liste Ihrer Übungen
zu notieren.
Einige Bodybuilder schwingen die Hanteln und betrügen
dich damit selber, nur um schwerere Gewichte zu bewältigen. Dies ist
jedoch nicht Sinn und Zweck der Sache.
Trainings - Sätze
Ein Satz ist eine Kombination von einer beliebigen Anzahl von Wiederholungen von einer einzelnen Übung. Als Anfänger solltest Du normalerweise immer 1-2 leichte Aufwärmsätze von jeder Übung machen (Besonders für die erste Bewegung einer Körperregion), bevor Du 1-3 schwere Sätze machst. Daraus resultiert 2-4 Gesamtsätze pro Übung.
Wiederholungen
Eine Wiederholung ist eine einmalige Ausführung einer Übung. Wenn Du
einen Satz mit 10 Bizepscurls hintereinander machst, dann sind das 10
Wiederholungen. Während deiner ersten 1-2 Wochen solltest Du dein
Gewicht sehr leicht wählen. so dass du damit 15 Wiederholungen in
korrekter Ausführung schaffst. Das ist meistens in der Einführungsphase
notwendig um
die korrekte Ausführung der Übungen zu erlernen. Dieses
Gefühl zu entwickeln wird später wesentlich entscheidend sein, denn
dadurch wirst Du merken ob eine Übung gut ist für Dich oder nicht.
Nach dieser Einführungsphase, solltest Du 8-12 Wiederholungen pro Satz
machen um Masse und Kraft aufzubauen (nach deinem Aufwärmsatz mit 15
Wiederholungen, welche du am Anfang jeder Übung machen solltest).
Benutze ein Gewicht, welches es zulässt auf die angestrebte
Wiederholungszahl zu kommen und mit dem Du ebenso Muskelversagen
erreichst.
Muskelversagen heißt, das Du keine weitere Wiederholung in korrekter
Ausführung mehr machen kannst. Wenn Du keine 8 korrekten Wiederholungen
schaffst, dann ist das Gewicht zu hoch. Wenn Du mehr als 12
Wiederholungen machen kannst ist das Gewicht zu leicht. Stelle das
Gewicht entsprechend für deinen nächsten Satz ein. (Anmerkung: Die
Wiederholungszahlen 8 und 12 sind keine willkürlich abgeleiteten Zahlen. Sportwissenschaftler haben viele Test durchgeführt und dabei heraus
gefunden das 70% des Gewichtes mit dem Du eine Wiederholung schaffst
(1-RPM), die besten Resultate erzielt. Und die meisten Bodybuilder
erreichen bei 70% von ihren 1-RPM die 8-12 Wiederholungen bei
Muskelversagen.
Auch musst Du nicht wirklich bis zum Muskelversagen trainieren damit er
wächst, Du musst aber zumindest nah dran sein. Das nennen Bodybuilder
Intensität. Aber woher weiß man, ob man fast 100% Intensität in seine
Ausführung legt? Ganz Einfach: Wenn Du noch eine weitere Wiederholung in
korrekter Ausführung machen kannst, dann mach es. Wenn Du immer noch eine
weitere machen kannst dann mach das.
Nachdem Du eine Basis aufgebaut hast, könntest Du mit verschiedenen
abwechselnden Perioden arbeiten. D.h. dann wechseln sich Perioden ab,
mit hohen Wiederholungszeiten (Kraftausdauer), mittlerer
Wiederholungszahl (Muskelmasse/Hypertrophy), sowie niedrige
Wiederholungen (maximal Kraft) und dann wieder von vorne. Das wird
Periodisierung genannt. Die Idee hier ist, dass man mit jeder Periode
leistungsfähiger wird (Anmerkung: Fortgeschrittene Kraftsportler wie Powerlifter, benutzen etwas unterschiedliche Trainingsmethoden als
Bodybuilder, vornehmlich im Bereich der Wiederholungen liegt der
Unterschied. Du wirst stärker wenn du Muskeln aufbaust, aber Training, das
die Kraft maximieren soll ist nicht identisch mit dem Training für Hypertrophy.)
Korrekte Ausführung
Man kann es nur immer und immer wiederholen. Es ist wesentlich besser ein Gewicht zu benutzen mit dem Du die Bewegung korrekt ausführst, als eines wo du unsauber arbeitest nur um mehr Gewicht zu schaffen. Das endet früher oder später in einer Verletzung.
Bewegungsgeschwindigkeit
Verwende eine flüssige, kontrollierte Bewegung während allen Phasen des Hebens von Gewichten. Diese bewusste Wiederholungsgeschwindigkeit bringt die besten Ergebnisse fürs Bodybuilding. Super schnelle Wiederholungen mit schleudernden, stoßenden Bewegungen, können für Muskeln und Sehnen schädlich sein, während langsames Training nur ein kleines Risiko birgt. Im allgemeinen benutzen die meisten Bodybuilder eine Formel, die eine 2-Sekunden positive Kontraktionsphase (das Gewicht anhebend), eine kurze statische Spannungsphase des Muskels im Augenblick der Höchstkontraktion und 2-Sekunden negativ Phase (Senken des Gewichts) vorgibt.
Atmungstechnik beim Training
Die meisten Leute denken nicht viel an die Atmung bevor sie anfangen Gewichte zu heben, aber es sollte verinnerlicht werden. Beginne jeden Satz mit tiefen Einatmen und atme aus, während des schwierigsten Teil der Übung. Und Atme an der einfachsten Position der Übung ein und wieder an der schwierigsten aus.
Pausen zwischen den Sätzen
Im allgemeinen pausiere so lange, bis Du glaubst, dass Du dich von deinem vorhergehenden Satz erholt hast. Das sollte normalerweise so 45-90 Sekunden dauern. Größere Muskelgruppen brauchen ein wenig länger, um sich zu erholen. Kleinere Muskelgruppen kommen schneller mit dem niedrigeren PH-Wert klar. Aber mache nicht den so weit verbreiteten Fehler, dich zwischen den Sätzen 3-4 Minuten mit deinen Freunden zu unterhalten, weil die Muskeln in der Zeit wieder kalt werden. Das ist unproduktiv und verlängert dein Training unnötig. Wenn Du ein wenig mehr auf Kraft gehst, gestallte die Pausen einwenig länger. Andererseits führen zu kurze Pausen dazu, dass du nicht so schwer heben kannst, aber dadurch würdest du du deine Ausdauer erhöhen. (Interessantes: Wie viel Du bei einem bestimmten Satz mit wie vielen Wiederholungen heben kannst, hängt direkt mit der Länge deiner Pausen zusammen.)
Immer den vollen Bewegungsumfang nutzen
Nutze immer den vollen Bewegungsumfang in deiner Übung. Du musst den Zielmuskel über seinen gesamten natürlichen Bewegungsumfang trainieren für besten Muskelaufbau und auch zur Verletzungsvorbeugung.
Trainings Frequenz
Sagen wir Du trainierst deinen ganzen Körper am Montag. Solltest Du es
am Dienstag Wiederholen oder bis Mittwoch warten? Die Antwort ist:
Dein Körper braucht ein Minimum von 48 Stunden Ruhe, um nach dem
Training wieder zu regenerieren. Physiologische
Prozesse auf zellularen Niveau erfordern Ruhe und Nährstoffe, bevor Du
diese Gruppe wieder trainieren kannst. Eine gute Faustregel: Wenn Du
deine Muskeln noch ein wenig spürst (sehr leichter Muskelkater), bist du noch nicht soweit diesen Körperteil zu trainieren.
Wenn du fortgeschrittener Bodybuilder bist und dein Training zum
Beispiel in zwei Teile splittest (z.B. einen Tag Oberkörper und einen anderen
Unterkörper, =SPLITTRAINING), kannst du an aufeinander folgenden Tagen trainieren,
solange du nicht das gleiche Workout wiederholst. Als Anfänger solltest
Du nicht mehr als 96 Stunden (vier Tage) vergehen lassen, ohne die
gleiche Muskelgruppe wieder zu trainieren. Durch unregelmäßiges
Training sind deine Zuwächse nicht mehr so gut.
Optimal für
Bodybuilding - Anfänger: trainiere jeden 2. bis 3. Tag (oder dreimal die
Woche, =3er Split). Ein Montag - Mittwoch - Freitag (oder ähnlich) Plan ist ideal.
Trainingsdauer
Wenn Du die Übungen , die Sätze , die Wiederholungen und die Pausen wie
beschrieben einhältst, solltest du ca.1 Stunde mit deinem Training
beschäftigt sein.
Was zählt ist die Qualität deines Workouts, dass durch die Intensität
bemessen wird die du erbringst, nicht an der Zeitspanne die du im Studio
bist.
Frei übersetzt aus http://www.muscleandfitness.com
Infomaterial zum Thema downloaden:
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GfE_Bauchmuskeln-Wege_zum_Sixpack.pdf | [218 KB] |
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gfe_Den_Koerper_formen.pdf | [1.939 KB] |
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GfE_Rudi_goes_BIG_again.pdf | [318 KB] |
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gfe_Training_und_Ernaehrung_eines_Athleten.pdf | [1.632 KB] |
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gfe_Training_und_Ernaehrung_eines_Spitzenathleten.pdf | [1.632 KB] |
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gfe_Training_und_Ernaehrung_fuer_Champions.pdf | [571 KB] |
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GfE_Workout_fuer_Fortgeschrittene_Bodybuilder.pdf | [430 KB] |
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Muskelaufbau_Uebungen_Durchfuehrung.pdf | [90 KB] |
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Sporternaehrung_Uebersicht.pdf | [89 KB] |






